Alte Raben lernen keine neuen Tricks mehr? Von wegen! Corvus Corax legen mit „Skál“ ein mutiges und innovatives Album vor, das in mancherlei Hinsicht neue Wege geht – ohne seine Wurzeln zu verleugnen. Wie würde das Mittelalter sich heute anhören, wie würde es singen, feiern, leben und lachen? Erstmals überführt Corvus Corax Geschichten und Schwänke aus alter Zeit in die heutige Sprache – und erschafft so einerseits gemeinsam mit Gastsängerin Maxi Kerber (u.a. „Der Fluch des Drachen“) sanfte Balladen wie „Die Rose“ oder erotische Schelmenstücke wie „Eine Jungfrau“ (unterstützt von Cesair an Lyra und Nyckelharpa) und nimmt andererseits mit auf rauschende Feste („Sauf noch ein“, „Hol Bier herbei“). Doch der klassische, unverwechselbare Klang, für den Corvus Corax steht, kommt nicht zu kurz - mächtig dröhnen die Trommeln und klagen die Dudelsäcke bei Stücken wie „Pfeifsack“.
Hiermit setzt die Band ein Denkmal für das Instrument, das ihre Musik von Anfang an ausgemacht hat. Auch die sagenhafte Mystik darf bei den Königen der Spielleute nicht fehlen: Mit altnordischen Strophen der Edda begeben sich die Raben gemeinsam mit Gastsängerin Arndis Halla (u.a. Apassionata) für Odin auf den Flug („Hugin und Munin“) und die Band huldigt der großen Weltenesche „Yggdrasill“. „Ofermod“ zieht mit den Wikingern auf das Schlachtfeld.

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